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Ute Bonde

04.06.2026 Sitzungen 19/87

Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Sehr geehrter Herr Abgeordneter Luhmann! Die biologischen und chemischen Komponenten habe ich schon erwähnt. Die Bezirksämter können diese nach Abwägung einsetzen. Natürlich kann man auch bei einem leichten Befall mechanische Maßnahmen einsetzen, die unter Beachtung des Arbeitsschutzes zum Einsatz kommenden Methoden können dabei sein das Absaugen, das Verkleben, das Fixieren und anschließend Absammeln, das Heißwasser oder die Heißschaumbehandlung. [Zuruf von Tommy Tabor (AfD)] Eine sehr sichere Methode, die Raupen zu entfernen, ist das Absaugen der Raupen, der Tagesnester und der Altennester mit einem Spezialsauger mit entsprechenden Filtern. Eine mögliche Alternative könnte die Heißwasser- oder Heißschaumbehandlung sein, bei der mit einer Lanze heißes Wasser auf die Nester aufgebracht wird. Dabei zerstört das heiße Wasser die Brennwirkung der Haare, indem die Eiweißzellen denaturieren. [Zuruf von Martin Trefzer (AfD)] Wichtig ist, dass die Eigentümer der Grundstücke verpflichtet sind, alles gegen die Eichenprozessionsspinner zu unternehmen. [Kristian Ronneburg (LINKE): Wie wäre es mit einer Kampagne?] Die Bezirke sind, weil sie oftmals verpflichtet sind über die Eigentumsstellung des Landes, hier natürlich in einer besonderen Verantwortung. – Vielen Dank!

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