Sandra Khalatbari
Nein, vielen Dank. [Antje Kapek (GRÜNE): Oh! – Benedikt Lux (GRÜNE): Ausgrenzung!] Mit anderen Worten: Vieles von dem, was Sie hier groß angekündigt haben, passiert doch schon längst, nur eben [Antje Kapek (GRÜNE): In anderen Ländern!] pragmatisch statt ideologisch. [Beifall bei der CDU] Besonders absurd ist die Forderung, Gemeinschaftsschulen bei der Finanzierung wie zwei Schulen zu behandeln. – Frau Präsidentin, ich habe gesehen, meine Redezeit ist abgelaufen, lassen Sie mich das kurz noch zu Ende führen. [Heiterkeit bei der CDU] Entscheidend ist doch nicht das politische Label am Eingang, sondern, wie viele Schülerinnen und Schüler dort lernen und welche Unterstützung tatsächlich gebraucht wird. Wer heute so tut, als würden Gemeinschaftsschulen vom Senat ausgebremst, ignoriert die Realität. [Zuruf von Antje Kapek (GRÜNE)] Wir als CDU-Fraktion machen eben keine Bildungspolitik nach dem Motto „eine Schule first“. Bildungsgerechtigkeit entsteht nicht dadurch, dass man einzelne Schulformen politisch auf ein Podest hebt. Bildungsgerechtigkeit, das ist mein letzter Satz, –
