Iris Spranger
Verehrte Frau Präsidentin! Sehr verehrte Frau Schmidberger! Wir beide haben uns gemeinsam über viele Jahre im Stadtentwicklungsausschuss und vor Ort die Situation im und um den Görlitzer Park angeschaut. Wir haben beide auch mit Anwohnerinnen und Anwohnern gesprochen. Die Polizei macht regelmäßig – das wissen Sie, und das ist auch gut so – Sprechstunden, um den Menschen, die dort wohnen, die Sicherheit zu gewährleisten, im Übrigen auch den Gewerbetreibenden. Sie führen Sprechstunden durch, was es heißt: Wir müssen die Türen schließen et cetera. Wir und die Gesundheitsverwaltung von Ina Czyborra haben dort, weil Sie auch Drogen ansprechen, viel gegen Drogenkonsum gemacht. Das heißt also auch dahin gehend – – [Zuruf von Katrin Schmidberger (GRÜNE)] – Doch, Frau Schmidberger, haben wir. Dann müssen Sie die Gesundheitssenatorin fragen. Aber was wichtig ist: Diejenigen, die dort leben, müssen selbstverständlich auch selbst mit ihren Hauseigentümern sprechen. Das heißt also: Die Sicherheit hängt nicht nur an der Polizei, sondern auch an jedem Einzelnen, der dort lebt. [Beifall von Kurt Wansner (CDU) – Zuruf von Katrin Schmidberger (GRÜNE)] Verschlossene Türen, verschlossene Keller, wir haben zigmal darüber gesprochen. Wir beide waren vor Ort, noch in einer anderen Funktion. – Danke schön!
