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Sarah Wedl-Wilson

12.03.2026 Sitzungen 19/82

Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren Abgeordnete! Liebe Abgeordnete Kühnemann-Grunow! Vielen Dank für diese Frage! Ich möchte vorausschicken, wie wichtig für uns in Berlin und auch im ganzen Bundesgebiet die inhabergeführten Buchhandlungen sind. Diese leisten einen unverzichtbaren Beitrag in unserer Gesellschaft, [Beifall bei der CDU und der SPD – Vereinzelter Beifall bei den GRÜNEN und der LINKEN] für Vielfalt, kulturelle Vielfalt, aber auch zur Leseförderung und auch zu unserer lebendigen Stadtkultur in Berlin. Sie sind auch ein ganz wichtiger Ort – weil meine Senatsverwaltung sich auch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt verantwortlich zeigt – des gesellschaftlichen Austausches und fördern literarische Vielfalt. Genau dieses Engagement, Frau Abgeordnete, würdigt der Deutsche Buchhandlungspreis. Die Debatte, die Sie ansprechen, betrifft eine Entscheidung des Staatsministers Wolfram Weimer, eine Entscheidung vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Als Land Berlin äußern wir uns nicht zu dieser Entscheidung. Allerdings möchte ich an dieser Stelle feststellen – Sie sprechen das Haber-Verfahren an – : Das vom BKM genutzte Verfahren findet an dieser Stelle hier in Berlin keine Anwendung, und es gibt keine Anordnung, vergleichbare Verfahren oder Kriterien anzuwenden. – Vielen Dank!

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