Ute Bonde
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Abgeordneter Wansner! Wir hatten dieses Thema in diesem Hohen Haus schon häufiger. Ich habe immer wieder darauf hingewiesen, dass ich mit dem Setzen von Pollern und mit der Schwierigkeit für Rettungskräfte, zu ihren Einsatzorten zu gelangen, befürchte und die Gefahr sehe, dass Leib und Leben der Bürgerinnen und Bürger in Gefahr sind, und das darf aus meiner Sicht nicht sein, denn wir alle sind verpflichtet, über Artikel 8 unserer Berliner Verfassung, aber auch über Artikel 2 des Grundgesetzes dafür Sorge zu tragen, dass Leib und Leben der Bürgerinnen und Bürger unversehrt bleiben.
