Ute Bonde
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Frau Abgeordnete Kapek! Ich möchte gern auf alle Fragen eingehen, weil das ein sehr wichtiges Thema ist. Insofern möchte ich auch gern im Sinne der mobilitätseingeschränkten Personen alle Fragen beantworten. Ich habe es vorhin schon ausgeführt: Es gibt in Berlin 160 Inklusionstaxis, und Frau Kapek: Fakten, Fakten, Fakten! Die Zeit des Wartens auf ein Taxi oder auf ein Angebot – bislang mit ViaVan, jetzt mit Inklusionstaxis – konnte für mobilitätseingeschränkte Personen von 22 Minuten auf zehn Minuten reduziert werden. Das ist nur noch geringfügig mehr, als Sie auf ein Taxi warten müssen, wenn Sie ein Taxi rufen. Insofern ist das ein Musterbeispiel, wie wir Teilhabe auch von mobilitätseingeschränkten Personen und kognitiv eingeschränkten Personen ermöglichen. Der zweite Punkt, den Sie auch noch erwähnt haben, ist: Wie sollen gehörlose Menschen dieses Angebot wahrnehmen? – Auch dazu habe ich bereits ausgeführt. Wir sind mit dem VBB in sehr dringlichen Gesprächen, dass eine entsprechende App eingerichtet wird.
