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Dennis Buchner

22.05.2025 Sitzungen 19/66

Bitte sehr, Frau Senatorin! Senatorin Katharina Günther-Wünsch (Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie): Sehr geehrter Herr Präsident! Vielen Dank, Herr Abgeordneter, für die Nachfrage! All diese Maßnahmen hängen natürlich maßgeblich an der Personalausstattung des RSD, des Regionalen Sozialpädagogischen Dienstes. Der unterliegt seit vielen Jahren einer hohen Fluktuation, deshalb weisen Sie zu Recht auf diese Situation in diesen Diensten hin. Bereits 2020 hat die Jugendverwaltung gemeinsam mit der Finanzverwaltung konkrete Maßnahmen ergriffen. Es ist damals ein Projekt initiiert worden, aus dem heraus verschiedene Entscheidungen getroffen worden sind: die Erhöhung der Attraktivität des Berufsfeldes durch eine angemessene Bezahlung, indem die Umsetzung des Tarifvertrags mit der Anerkennung der Leistungen im Kinderschutz und Übernahme der S-Tabellen erfolgte; die Gewährleistung einer quantitativ und qualitativ angemessenen Personalausstattung des RSD, basierend auf einem fortschreibungsfähigen Personalbemessungsmodell; die Bereitstellung zusätzlicher Mittel für die Bezirke zur Verbesserung der technischen Ausstattung, insbesondere zur Unterstützung der Infrastruktur, um die Aufgaben auch effizient wahrnehmen zu können, und die Weiterentwicklung von Instrumenten zur Personalgewinnung und -entwicklung, beispielsweise durch die Bereitstellung einer zusätzlichen Stelle zur Einarbeitungskoordination, denn gerade im RSD braucht es durch die Fluktuation, aber auch durch die Vielfalt der Maßnahmen im HzE-Bereich, die da getroffen werden können und müssen, auch bei neuen Kolleginnen und Kollegen immer eine intensive Einarbeitungszeit. Mit dieser Koordinationsstelle ist diese reibungsloser und wir haben geringere Abbruchquoten. – Vielen Dank!

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