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Robert Eschricht

AfD 27.02.2025 Sitzungen 19/62

Vielen Dank, das war sehr erhellend! Zu der Kritik, dass wir keine freiheitliche Partei seien: Kaum fragt man danach, wie die Mittelverwendung ist, kaum möchte man sich am italienischen Vorbild, die eine ganz tolle, moderne Kulturpolitik machen, eine Kulturförderung machen, will man das übersetzen und schauen: Wie sieht es aus mit der Transparenz? Sind alle Theater so finanziert, wie sie sein sollten? Oder sind sie vielleicht überfinanziert? Gibt es da eine Dienstbarmachung politischer Natur? –, kaum wird das kritisiert, ist derselbe Sprech wie auf den Straßen bei den Gegen-rechts-Demos mit 1933, Dreißigerjahre, Reichskulturkammer. Ich glaube, das unterstreicht ja die Kritik und erklärt auch, woher es kommt, dass sich die Theater so lustvoll in den politischen Meinungskampf einbringen: weil sie eben diese Förderung aus der Politik, diese Erwartungshaltung aus der Politik sehen. Mehrfach ist davon gesprochen worden: Wir wollen Innovation, wir wollen eine Vielgestaltigkeit, wir wollen uns nicht einmischen in die Ausgestaltung der Werke, sondern wir suchen eine Mittelvergabe, die sich am Publikum orientiert, am Berliner Steuerzahler und nicht an den Interessen derjenigen, die es machen. – Vielen Dank! [Beifall bei der AfD]

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