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Christian Gaebler

11.12.2024 Sitzungen 19/58

Wir gehen davon aus, dass dieser Trend auch anhält, zum einen, weil die wirtschaftliche Lage so ist, dass durch die Förderung, die für die Sozialwohnungen entsteht, Projekte auch wirtschaftlicher gestaltet werden können. Das ist dann natürlich eine Situation, die uns aber auch zugutekommt, weil bei Projekten, wo vorher keine Sozialwohnungen eingeplant waren, auch von privaten Trägern, jetzt Sozialwohnungen entstehen, auf die wir sonst gar keinen Zugriff gehabt hätten. Häufig werden diese Wohnungen dann am Ende auch landeseignen Wohnungsbaugesellschaften übergeben, übertragen, sodass sie dann am Ende auch als landeseigene Wohnungen weiterbewirtschaftet werden können. Wir gehen davon aus, dass wir mit den vorhandenen Mitteln etwas mehr als die knapp 5 200 in den Folgejahren bewilligen können, müssen dann aber sehen, wie wir mit welcher Prioritätensetzung insgesamt möglichst viele Wohnungen dann auch realisieren können, das heißt, wie hoch dann die Quote der Sozialwohnungen in den Projekten sein soll und wo wir dort Prioritäten setzen.

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