Iris Spranger
Verehrter Herr Präsident! Verehrter Herr Abgeordneter! Ich habe hier schon sehr häufig, entweder im Innenausschuss oder im Parlament, über die Einbürgerungen gesprochen. Wir haben mittlerweile eine Digitalisierung bei den Einbürgerungen, die nicht nur sehr gut ist, sondern wo diejenigen 24/7 vor dem Rechner sitzen und ihre Anträge stellen können. In diesen Anträgen wird all das, was sie an Daten und Urkunden eingeben müssen, digital abgefragt, und erst dann wird der Antrag weitergeleitet und genehmigt. Bei der hohen Digitalisierung liegen wir im Übrigen jetzt schon über 30 Prozent über dem, was ursprünglich mal von mir hier gesagt worden ist. Wir liegen wesentlich höher. Aber nur die Anträge, die vollständig eingereicht sind, die sonst bei Bezirken aus unterschiedlichen Gründen Monate oder Jahre gedauert haben, werden zur Einbürgerung freigegeben, nur die. Deshalb ist es 24/7 denjenigen, die schon viele Jahre auf Einbürgerung warten, durch diese Anträge möglich, diese Einbürgerung sehr schnell zu bekommen, aber erst, wenn alles ordnungsgemäß eingegeben ist. Das ist der Grund, warum das nicht abgewiesen wird. Sonst funktioniert es nämlich gar nicht.
