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Christian Gaebler

04.07.2024 Sitzungen 19/51

Danke, Frau Präsidentin! – Das war jetzt sozusagen ein Auftakt, eher ein Kennenlerntreff, um mal zu schauen: Was sind eigentlich die Themen, die da auf die Menschen zukommen? Wie wollen sie sich darin einbringen, und was haben sie noch an Ideen und Hinweisen für den weiteren Verlauf? – Es soll an mehreren Wochenenden eine vertiefte Beschäftigung in Dialogwerkstätten stattfinden. Zwei Dialogwerkstätten sind im September jeweils am Wochenende geplant. Eine weitere ist dann im nächsten Jahr geplant. Die Dialogwerkstätten im September sollen dann auch Grundlage für den Input für den Ideenwettbewerb bieten, der im Herbst beginnen und dann im Frühjahr Ergebnisse zeitigen soll. In den Dialogwerkstätten selbst sollen alle Sichtweisen, Einschätzungen und Erfahrungen in einer sortierten, zielgerichteten, aber auch von Respekt und Wertschätzung geprägten Atmosphäre diskutiert werden können. Das heißt, dort kommen auch alle zu Wort, die sich bisher zum Thema Tempelhof in die eine oder andere Richtung engagiert haben. Es sollen auch Leute zu Wort kommen, die Einschätzungen zu klimatechnischen Auswirkungen, zur Frage von Nachhaltigkeit, aber auch zur Frage der Bedarfe in der Stadt und der entsprechenden Notwendigkeit, dafür Flächen zu finden, geben. Insofern, glaube ich, ist das vom Ablauf her so, dass wir dann Mitte nächsten Jahres Hinweise aus den Dialogwerkstätten haben, ein Ergebnis, mit dem dann überlegt werden kann: Wie geht der weitere Prozess einer möglichen Entscheidungsfindung vor sich? Wie wird die Bevölkerung dort in ihrer Breite eingebunden? Und was kann am Ende als Ergebnis für eine neue Perspektive des Tempelhofer Feldes stehen?

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