Dennis Buchner
Das macht offenbar die Bildungssenatorin. – Bitte sehr, FrauGünther-Wünsch! SenatorinKatharinaGünther-Wünsch (Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie): Sehr geehrter Herr Präsident! – Liebe Abgeordnete! Ich finde die Frage ein wenig irritierend. Ich kann Ihnen aber gerne erst mal sagen, wie der aktuelle Planungsstand zu dem Schüleraustausch ist: Wir sind jetzt mit der KMK in einem Austausch mit der israelischen Regierung und auch der Botschaft Israels, inwiefern der Bedarf und der Wunsch besteht. Da geht es auch um die Anzahl von Schülerinnen und Schüler, um Jahrgangsstufen, um Altersgruppen, um ein Zeitfenster. Das alles gilt es zunächst zu klären. Dann reden wir nicht ausschließlich von Berlin, sondern das war ein Angebot der KMK. Ich habe dieses als KMK-Präsidentin bei der Reise nach Israel mitgenommen. Das heißt, die Schülerinnen und Schüler, die dieses Angebot annehmen möchten, haben die Möglichkeit, in allen 16 Bundesländern diesen Austausch in den Ferien durchzuführen. Berlin wird, wenn es dazu kommt, dass Schülerinnen und Schüler aus Israel bei uns dieses Angebot annehmenmöchten undwerden,sämtlicheVorkehrungen treffen,sowiewiresbereitsnachdem7.Oktober füralle Schülerinnen und Schüler an jüdischen Schulen in Berlin getan haben. Dementsprechend werden wir dann verfahren, wenn wir die exakten Daten und Vorgaben haben. – VielenDank! VizepräsidentDennisBuchner: Vielen Dank! – Herr Vallendar! Wünschen Sie nachzufragen? – Bitte schön!
