Lars Bocian
Sehr geehrte Frau Senatorin! Sie erwähnten gerade das Sorgentelefon.WiewurdedasTelefon inder Vergangenheitangenommen? PräsidentinCorneliaSeibeld: Frau Senatorin Günther-Wünsch, bitte schön! Senatorin Katharina Günther-Wünsch (SenatsverwaltungfürBildung,JugendundFamilie): Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Abgeordneter!DasSorgentelefonhatsichindenvielenJahren, indenenesbereitsbesteht,sehrbewährt.Wirhabenjedes MalzurZeugnisausgabeeineInanspruchnahmeimhohen zweistelligen Bereich. Man könnte jetzt sagen, dass das im Verhältnis zu den Schülerinnen und Schülern gering erscheinen mag. Nichtdestotrotz bedeutet das, dass wir mehrere Dutzend Schüler, Eltern und Großeltern haben, die sich an das Sorgentelefon wenden. Es handelt sich dabei umÄngste, was die Notengebungbetrifft, dasVersetzen,umabiturrelevante Noten.Wir haben auch immer wieder dieSituation,dassesFragen gibt, wohinmansich wenden kann, wenn Unklarheiten bestehen, wie man zum Beispiel auch Einspruch, Widerspruch erheben kann, wer Ansprechpartner in den unterschiedlichen Institutionen ist, sodass es uns ganz wichtig war, um diese Sorgen und Ängste auffangen zu dürfen – Sie wissen, dass das bei jungen Menschen hin und wieder auch zu Ausnahmesituationen führen kann –, bereits heute dieses Sorgentelefon zu schalten und zur Verfügung zu stellen. – Vielen Dank!
