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Dr. Bahar Haghanipour

19.10.2023 Sitzungen 19/37

Bitte schön, Frau Senatorin Günther-Wünsch! Senatorin Katharina Günther-Wünsch (Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie): Vielen Dank, Frau Präsidentin! – Sehr geehrter Herr Abgeordneter! Ich habe es gerade schon gesagt. Sie haben zwei Beispiele genannt, und Sie haben mit der Beschreibung dieser zwei Beispiele – der Träger, die Sie genannt haben – auch deutlich gemacht, wie hoch brisant die Lage ist und wie quantitativ herausfordernd die Nachfrage gerade ist. Deswegen hatte ich in den vielen Antworten, die ich jetzt schon gegeben habe, deutlich gemacht, dass wir mit allen Trägern sprechen, die sich momentan in dieser Stadt mit diesem Thema oder mit diesen Themen – Antisemitismus, Diskriminierung, Antirassismus, Demokratiebildung, interreligiöse Begegnung – auseinandersetzen, um in den Austausch zu gehen. Mit den zwei Trägern, die Sie genannt haben, sind wir bereits im Gespräch. Die haben auch schon zusätzliche Mittel. Wir müssen jetzt schauen, wie wir es so auf die Beine stellen, dass es – in der Erwartungshaltung, dass es noch mehr Schulen werden, die Bedarf anmelden – auf mehr Schultern verteilt werden kann. Denn wie Sie selbst sagen – ich nehme noch einmal die Beispiele OFEK und KIgA: Die sind an der Bearbeitungsgrenze. Das ist keine Frage der Haushaltsmittel; das ist auch eine Frage dessen, was man bewältigen kann. Ich habe deutlich gemacht, dass wir bereits Mittel in die Hand genommen haben; ich habe auch deutlich gemacht, dass wir dabei sind, für die Schulen das Angebot weiter auszubauen, und dass bisher keine einzige Schule ohne Unterstützung geblieben ist, die sich direkt an uns gewandt hat. – Vielen Dank! [Beifall bei der CDU]

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