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Iris Spranger

07.09.2023 Sitzungen 19/34

Sie haben jetzt ein bisschen was vermengt, verehrte Frau Kapek! – Entschuldigung, wenn ich das jetzt mal so sage, Frau Präsidentin! – Wir werden natürlich mit dem Bezirk gemeinsam dort weiterhin arbeiten müssen. Wir müssen mit der Wohnungsbaugesellschaft dort weiterhin arbeiten. Sie haben gesagt, dass Sie sich immer noch nicht so sicher fühlen. Was wir vor Ort natürlich machen müssen, ist ein Lichtkonzept. Das betrifft aber das Kottbusser Tor, und zwar den Durchgang, beispielsweise, um dann zur Kita hinzukommen. Das ist immer noch nicht so, wie ich mir das persönlich auch vorstellen würde, wie sich das bestimmt auch diejenigen, die dort leben, vorstellen. Das müssen wir gemeinsam stemmen. Das ist dann aber auch die Wohnungsbaugesellschaft, denn die ist dort. Wir werden natürlich auch mit der Gesundheitssenatorin und der Sozialsenatorin zusammen uns auch angucken müssen: Müssen wir dort – da ist ja ein Fixpunkt – eventuell noch mal auch die entsprechenden Öffnungszeiten verändern? Wir haben sie ja schon verändert, was im Übrigen erst durch die Gesundheitssenatorin, die jetzt dort sitzt, nämlich Frau Czyborra, gemacht worden ist. Insofern werden wir morgen selbstverständlich über das Gesamtkonzept öffentlicher Raum auch zu sprechen haben. Da wird natürlich auch die Gesamtheit des Görlitzer Parks mit dem Kottbusser Tor entsprechend besprochen. Dann werden wir entscheiden, woher wir noch Geld nehmen sollten. Aber ich muss immer sagen: Auch der Bezirk – nur eine Toilette in der Mitte, die man nicht mehr benutzen kann, nach fünf Jahren, ist ein bisschen wenig. [Vereinzelter Beifall bei der SPD – Beifall bei der CDU]

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