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Dr. Lena Kreck

09.02.2023 Sitzungen 19/26

Vielen Dank, Frau Präsidentin! – Also: Es gibt in der Tat ein Gremium, das sich mit sexistischer und diskriminierender Werbung befasst. Dieses Gremium ist ansprechbar für alle Berlinerinnen und Berliner, die eine ebensolche Werbung erspähen. Das ist kein Gremium, das in irgendeiner Weise repressive Möglichkeiten hat, um entsprechend Verbote oder Ähnliches auszusprechen, im Gegenteil: Es geht hier um Kommunikation, um gesellschaftliche Weiterentwicklung im Sinne einer Gesellschaft der Vielen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass dieser auf Kommunikation angelegte Ansatz sehr weit trägt, denn viele Werbeflächen wurden daraufhin von den Werbenden selbst korrigiert. Somit kommen wir gesellschaftlich im Dialog nach vorne, damit Zurückweisung über Bewerbung von Produkten hier in dieser Stadt, die sehr stark von Werbung geprägt wird, weniger wird. [Vereinzelter Beifall bei der LINKEN, der SPD und den GRÜNEN]

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