Ulrike Gote
Die Notfallpläne der Krankenhäuser sind im Prinzip alle darauf ausgerichtet, auch solche Dinge werden dort mitbesprochen und auch in die städtischen Überlegungen insgesamt eingebracht. Wir sind hier auch mit dem Kollegen Schwarz im Austausch, auch zum Beispiel bezüglich Diesellieferung. Aber es geht auch noch weiter, zum Beispiel auch hinsichtlich Belieferungen oder Lieferketten mit Spezialgasen, zum Beispiel mit Stickstoff. Das sind auch Dinge, die wir uns angucken, auch Materiallieferungen, da muss die Lieferkette passen. Es geht also auch darum, dass die Zulieferer die Möglichkeit haben, zu tanken, wenn es tatsächlich zu der Situation kommen sollte, dass hier Kraftstoff knapp wird. Aber das haben wir alles in den Blick genommen, und, wie gesagt, wir übernehmen dazu natürlich weitere Anstrengungen auf Bundesebene, dass wir hier auch dafür sorgen, dass die Krankenhäuser bei allen Maßnahmen, die die Bundesregierung ergreift, immer ganz oben mit drinstehen. Ich bin mir ganz sicher, dass unsere Regierende Bürgermeisterin dieses gerade im Moment in der gemeinsamen Konferenz der Ministerpräsidentinnen und -präsidenten mit dem Kanzler sehr stark machen wird. [Oliver Friederici (CDU): Das ist nur Ihre Meinung!]
