Florian Köhler
Ja, ich komme dazu. (Tanja Schorer-Dremel (CSU): Zum Thema!) Wir finden, Sie haben gemessen an dem, was in unserem Land eigentlich abgeht, die völlig falschen Themen fokussiert und damit eine Themaverfehlung begangen. (Gülseren Demirel (GRÜNE): Substanzlos!) Aber das ist geschenkt. Anstatt über die Künstliche Intelligenz zu reden, sollten Sie es mit der natürlichen Intelligenz probieren. (Zuruf der Abgeordneten Gabi Schmidt (FREIE WÄHLER) – Zuruf des Abgeordneten Florian von Brunn (SPD) – Anhaltende Unruhe) Aber das, was Sie hier abziehen, (Glocke des Präsidenten) ist ein Schlag ins Gesicht für die Leute hier bei uns in Bayern und in Deutschland. Wenn ich mir anschaue, dass die Bürger, die morgens früh aufstehen, zur Arbeit gehen (Zuruf) und einfach nur ein normales und sicheres Leben führen wollen, dann denke ich: Meiner Meinung nach gibt es wirklich aktuellere Themen. Bevor wir uns um die nächste App, um die nächste E-Games-Förderung oder um den nächsten Algorithmus kümmern, sollten wir die Probleme angehen, die den Menschen unter den Nägeln brennen. (Johannes Becher (GRÜNE): Zunächst zum Thema!) Dazu gehört erstens, kriminelle Ausländer konsequent abzuschieben, zweitens Steuerentlastungen für die arbeitende Mitte zu schaffen – davon profitiert auch der Digitalstandort, weil es Ihnen so wichtig ist – und endlich wieder billige, grundlastfähige Energie. Dann wird es auch etwas mit den Rechenzentren, wenn die Rahmenbedingungen stimmen; aber so, wie Sie das hier aufgezogen haben, wird das nichts. (Zuruf der Abgeordneten Gabi Schmidt (FREIE WÄHLER)) – Meine Damen und Herren, Sie wollen uns mit Ihren billigen Zwischenrufen schwächen. Setzen Sie erst einmal die richtigen Prioritäten, damit helfen Sie den Menschen wirklich; aber so wird das nichts. (Beifall bei der AfD – Felix Locke (FREIE WÄHLER): Nichts verstanden!)
