Laura Weber
Sehr geehrte Kollegin Endres, eine Frage: Sie haben uns vorgeworfen, dass wir die Politik nicht von A bis zum Ende, sondern zu kurzfristig denken. In diesen drei Anträgen geht es um Ernährungstherapien, also mehr oder weniger um die Situation, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Jetzt meine Frage: Was ist denn Ihr A oder Ihr A, B, C? Was sind die allerersten präventiven Maßnahmen, die zum Beispiel bei Kindern, bei den Kleinsten, ansetzen und die wirklich – schon belegt – etwas bringen? Die Zahlen – das wurde angesprochen – werden immer dramatischer. 15 % der Kinder und Jugendlichen sind fettleibig oder übergewichtig. Deswegen drängt es, dass wirklich auch in Bayern etwas passiert, das etwas bringt. (Beifall bei den GRÜNEN)
