Elena Roon
Sehr geehrtes Präsidium, werte Kollegen, liebe Zuschauer! Wir alle erinnern uns an den schrecklichen Fall in Hamburg: Ein 15-jähriges Mädchen wurde auf einer Party im Stadtpark mehrfach in ein Gebüsch gezerrt und von mehreren Tätern vergewaltigt. Von neun der zehn Angeklagten wurden DNA-Spuren festgestellt. Es waren neun Vergewaltiger und eine Person, die das Ganze filmte, und am Ende musste nur einer ins Gefängnis. Was ist mit den anderen? Der Haupttäter, ein Iraner, erhielt zwei Jahre und neun Monate Jugendstrafe. Er hatte über seine Tat gesagt: Welcher Mann will das nicht? – Acht weitere Angeklagte kamen mit Bewährungsstrafen davon. Diese Kuscheljustiz war ein fatales Signal. Nicht ohne Grund fragte selbst die "Süddeutsche Zeitung" damals: "Kann man solche Täter wieder in die Gesellschaft integrieren?" Heute, viele Jahre später, hat sich die Lage nicht verbessert, im Gegenteil. Laut der PKS, der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025, gab es bundesweit 751 Gruppenvergewaltigungen, davon 91 in Bayern. 90 % der Opfer waren junge Frauen. Das jüngste Opfer war gerade einmal fünf Jahre alt, ein fünfjähriges Kind! Besonders erschreckend ist: Die Gruppen, die gemeinschaftlich vergewaltigen, werden immer größer. In München waren es 2024 noch 14 Fälle. Im Jahr 2025 waren es schon 35. Und Sie wollen uns tatsächlich München als sicherste Großstadt Deutschlands verkaufen? Unfassbar! (Beifall bei der AfD) Bundesweit hatten 35,2 % der mutmaßlichen Täter keinen deutschen Pass. In Bayern waren es sogar 85,2 %. Davon wiederum stieg die Zahl der Zuwanderer innerhalb eines Jahres von 17 auf 54. Die häufigsten Herkunftsländer sind Afghanistan, Syrien und der Irak. Sie wissen es wahrscheinlich ganz genau: Afghanen kommen jetzt aktuell über die Ukraine nach Deutschland. Diese statistischen Fakten dürfen nicht schöngeredet oder gar vertuscht werden. Wir haben es nicht mit Einzelfällen zu tun, sondern mit einer sicherheits- und integrationspolitischen Schieflage. Niemand ist wegen seiner Herkunft Täter. Aber wenn bestimmte Gruppen bei schwersten Sexualdelikten deutlich überrepräsentiert sind, muss der Staat Ursachen benennen und Konsequenzen ziehen. Ihre eigenen Studien zeigen: Viele Geflüchtete halten an traditionellen Vorstellungen von Familien und Rollenverteilung fest. Im Alltag wird dadurch deutlich, dass ihre Werte nicht zu den hier gewöhnlichen Wertvorstellungen passen. Genau deshalb muss die Frage erlaubt sein, welches Frauenbild junge Männer aus aller Herren Länder mitbringen, reproduzieren und im schlimmsten Fall in Gewalt gegen Frauen übersetzen. Wer mit Anfang 20 schwerste Sozialdelikte begeht, verstößt nicht nur gegen das Gesetz, sondern hat grundsätzliche Probleme mit Respekt, Selbstbestimmung und der Würde von Frauen. Darauf braucht der Rechtsstaat eine klare Antwort: entschlossene Strafverfolgung, härtere Strafen und bei ausländischen Tätern die sofortige – ich wiederhole – die sofortige Aufenthaltsbeendigung. (Beifall bei der AfD) Natürlich ist es sinnvoll und notwendig, Präventionskonzepte im öffentlichen Raum und im Nachtleben weiterzuentwickeln, Opferschutz und Hilfe zu verbessern. Aber keine weitere Laterne wird gegen ein grundsätzliches Problem helfen. Ich kann nur wiederholen: Wir müssen endlich anfangen, akribisch hinzuschauen, wer in unser Land kommt. Es braucht gezielte Gefährderansprachen, harte Strafen und sofortige Abschiebungen krimineller Ausländer. Fakt ist nämlich, dass wir keine Ahnung haben, wer zu uns kommt und sich in Deutschland aufhält, offensichtlich nicht nur Fachkräfte. Eine völlig aus dem Ruder gelaufene Einwanderungs- und Migrationspolitik hat die Tore für verurteilte Straftäter, Gefährder und Islamisten genauso geöffnet wie für Menschen, die wirklich Hilfe brauchen. Genau dieser Punkt darf nicht sein. Die Bürger fordern zu Recht, dass ein Staat, der jede noch so kleine Ordnungswidrigkeit ahndet, bei den wirklich gefährlichen Menschen nicht haltmacht. Ein Staat muss genau wissen, wer ins Land kommt. Grundsätzlich gilt: Wer als Ausländer solche abscheulichen Verbrechen begeht, hat jedes Recht verwirkt, in Deutschland zu bleiben. Das sind wir jedem einzelnen Mädchen, das Opfer einer so bestialischen Tat wurde, schuldig. Hören Sie auf, nur von einer angeblichen Migrationswende zu reden, sondern tun Sie das endlich. Das sind wir jedem einzelnen Mädchen, wie gesagt, schuldig. Stellen Sie die Sicherheit für unsere Bürger in Bayern wieder her. Bewahrheitet sich die abscheuliche Tat in Memmingen, dann kann Remigration Leben retten. (Beifall bei der AfD)
