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Marina Jakob

FREIE WÄHLER 22.04.2026 Sitzungen 19/76

Zu Punkt eins: Ja, ich würde mir wünschen, dass hier mehr Mittel vorhanden wären. Ich sage das ganz ehrlich. Das Budget ist aber begrenzt. Wir müssen mit dem Geld auskommen, das wir haben. Ich glaube, es ist eine gerechte und faire Verteilung. Mehr geht immer. Bei Punkt zwei, dem natürlichen Hochwasserschutz, sind wir, glaube ich, auf einem guten Weg. Das muss in der Fläche bzw. vor Ort in den Kommunen passieren. Diese müssen sich um den natürlichen Hochwasserschutz kümmern, indem sie sagen, wir haben die Leute an Bord, die die Flächen besitzen und bewirtschaften, und wir tun das gemeinsam vor Ort. Das funktioniert auch. Dafür haben wir auch Mittel über die RZWas im Programm. Der Impuls dafür muss aber aus der Fläche und den Kommunen kommen. Technischer Hochwasserschutz gilt für große Bauwerke, die viele Kubikmeter sparen. Beim dezentralen und natürlichen Hochwasserschutz sind es immer nur kleine, punktuelle Maßnahmen, die nicht die nächsten drei Dörfer schützen. Das ist wichtig, ja, das brauchen wir, aber hier gehen wir mit den Kommunen weiter voran. (Beifall bei den FREIEN WÄHLERN und der CSU)

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