Laura Weber
Sehr geehrter Herr Vizepräsident, sehr geehrtes Präsidium, verehrte Kolleginnen und Kollegen! Man muss sich in die Lage von Familien oder der alleinerziehenden Mutter versetzen, die am Abend noch schnell einkaufen geht, schnell im Supermarkt ihre üblichen Produkte einkauft, für das Abendessen, für die Familie, für das Pausenbrot am nächsten Tag. Das Produkt schaut genauso aus wie immer, es ist gleich groß, die Verpackung schaut genauso aus wie immer, alles ist gleich, nur irgendwann, im Laufe der Zeit, ein paar Monate später, denkt sie sich: Mensch, am Ende des Monats ist immer weniger übrig. (Unruhe)
