Christiane Feichtmeier
Einen schönen guten Morgen, liebes Präsidium! Einen schönen guten Morgen, liebe Kolleginnen und Kollegen! Bevor ich meine Rede beginne, möchte ich ein großes Dankeschön aussprechen. Ich möchte ein großes Dankeschön an unsere Mitwirkenden, die all diese Feste möglich machen, aussprechen: an die Ehrenamtlichen in den Vereinen, an die Trachtengruppen, an die Schützenvereine, an die Kirchen- und Kulturvereine, an die Kommunen, die jedes Jahr Hunderte Veranstaltungen stemmen, und an die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten, die oft unsichtbar dafür sorgen, dass wir alle sicher feiern können. Sie sind das Rückgrat unseres gesellschaftlichen Lebens. Vielen herzlichen Dank für Ihre Bemühungen, unsere Feste sicher zu machen! (Beifall bei der SPD) Deshalb macht mich der Antrag der AfD auch etwas wütend. Der Antrag tut so, als gäbe es einfache Antworten, als könne man Sicherheit einfach komplett vom Freistaat bezahlen lassen, ohne Zahlen, ohne Konzept und ohne Verantwortung. Dieser Antrag ist einfach nicht ehrlich gedacht. Er ist nicht finanzierbar, er ist nicht durchdacht, und er hilft keinem einzigen Ehrenamtlichen draußen auf dem Land. Wir alle wissen: Sicherheit ist eine gemeinsame Aufgabe. Unsere Kommunen, Vereine und Behörden arbeiten eng zusammen, und das funktioniert gut, weil das pragmatisch und nah an den Menschen geschieht. Wir lehnen den Antrag ab. (Beifall bei der SPD)
