bayern.landtag.de ↗

Martin Huber

AfD 11.12.2025 Sitzungen 19/67

Herr Kollege, ich glaube, wir reden aneinander vorbei, wenn es heißt, die Kommune weiß, was notwendig ist. Entscheidend ist doch, dass die Kommune überlegen muss – ich rede jetzt mal von meinem Gemeinderat, in dem ich drin bin –, ob sie den Festeinzug durch die Ortschaft ins Festzelt machen kann, weil sie alles absperren muss. Wir reden doch aneinander vorbei. Wir haben doch riesige Probleme, ob wir das finanzieren können oder nicht. Das hat doch jede Gemeinde. Dann darf man das doch nicht so abtun. Ich sage es noch mal: Es entstehen Kosten, die Kommunen haben echt brutale finanzielle Probleme, und deswegen haben wir den Antrag gestellt. Vielleicht macht ihr einen anderen Antrag, damit wir gleich eine Entlastung machen können. Aber wir reden hier doch über etwas ganz anderes. Leute, wir haben ein Problem: Viele Veranstalter überlegen, ob sie die Veranstaltung überhaupt durchführen können. Das kann man doch nicht vom Tisch wischen, oder sehen Sie das nicht? Ist da keine Notwendigkeit? Ist es egal, was das kostet? Oder wie meinen Sie das? Äußern Sie sich bitte schon einmal. Das werde ich draußen in den nächsten Versammlungen meinen Leuten erzählen, was Sie hier drinnen heute sagen. (Unruhe)

Alle Reden von Martin Huber Protokoll ↗