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Katharina Schulze

GRÜNE 25.11.2025 Sitzungen 19/64

Nur ganz kurz: Sie reden über das Familiengeld, ich rede über das Kinderstartgeld. (Beifall bei den GRÜNEN – Widerspruch bei der CSU und den FREIEN WÄHLERN) Wir haben immer schon gesagt: Wir müssen in die Betreuungsstruktur investieren. Und vor allem kann man so nicht mit Familien umgehen. Es geht um Verlässlichkeit und um Planbarkeit. Wir haben jetzt das Jahr 2025 und nicht das Jahr 2017. (Unruhe – Glocke der Präsidentin) Es ist für viele Menschen mit unterem oder mittlerem Einkommen finanziell keine leichte Situation. (Anhaltende Unruhe – Glocke der Präsidentin) Jetzt, sechs Wochen, bevor die Familien zum ersten Mal das Geld überwiesen bekommen hätten, streichen Sie es. Ich finde einfach, so geht man mit Familien nicht um. (Bernhard Pohl (FREIE WÄHLER): Wissen Sie echt, wovon Sie reden?) Deswegen gab es von uns den Vorschlag, eine Übergangsregelung zu treffen. Sie haben es vielleicht mitbekommen; uns geht es um eine Übergangsregelung. Auch wir sind natürlich der Meinung, dass in die Infrastruktur investiert werden muss. Dennoch darf man Familien nicht im Regen stehen lassen, wenn man etwas anderes versprochen hat. (Beifall bei den GRÜNEN)

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