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Katharina Schulze

GRÜNE 25.11.2025 Sitzungen 19/64

Ich bin auf jeden Fall dafür, dass wir in den Schulen Kindern und Jugendlichen wieder die Wichtigkeit von gutem Essen nahebringen und dass sie auch kochen können (Alexander Hold (FREIE WÄHLER): Nicht ausweichen!) – nein, ich weiche nicht aus; ich möchte es nur herleiten; lieber Herr Hold, vielleicht hören Sie mir kurz zu –, weil das in Zukunft ebenfalls eine Schlüsselqualifikation sein wird. Ich möchte auch, dass unsere Landwirtinnen und Landwirte einen sicheren Absatzmarkt haben. Wenn wir eine klare Quote haben, dass von den Schulen soundso viele Biolebensmittel abgenommen werden, dann haben wir ein Win-win: Es profitieren nicht nur die Kinder in der Schule, sondern auch die Landwirtinnen und Landwirte. Und selbstverständlich sind wir GRÜNEN gesprächsbereit, wenn Sie Interesse daran haben, mit uns gemeinsam unseren Gesetzentwurf besser zu machen. Man könnte sich eine Komponente im Sinne einer einkommensabhängigen Staffelung überlegen – so, wie wir es in vielen anderen Bereichen regelmäßig machen; das zeigen auch unsere Anträge. Wir sagen: Starke Schultern müssen mehr tragen, und schwache müssen mehr unterstützt werden! – Das ist unsere Philosophie. Aber eines ist klar: Es darf nicht auf dem Rücken der Kinder ausgetragen werden. Kinder gehören in den Fokus, und dafür muss auch Geld in die Hand genommen werden. (Beifall bei den GRÜNEN)

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