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Michael Hofmann

CSU 13.11.2025 Sitzungen 19/63

Frau Kollegin, Sie haben die Hälfte Ihrer Redezeit darauf verwendet, persönliche Diffamierungen gegenüber dem Ministerpräsidenten auszusprechen (Unruhe bei den GRÜNEN) und ihn schlicht und ergreifend mit Dreck zu bewerfen, (Widerspruch der Abgeordneten Gülseren Demirel (GRÜNE) – Tanja Schorer-Dremel (CSU): Jetzt spricht der Herr Hofmann!) statt sich mit der Sache auseinanderzusetzen. Das zeigt schon einmal ganz klar, welchen Schwerpunkt Sie heute in dieser Debatte setzen. Es geht Ihnen gar nicht um die Kinder, sondern es geht Ihnen darum, persönlich zu verletzen. Das ist der Punkt. (Beifall bei der CSU sowie Abgeordneten der FREIEN WÄHLER) Das haben Sie mit Ihrer Rede deutlich gemacht. Sie haben auch deutlich gemacht, dass Sie sich selbst von Anfang bis Ende widersprechen. Sie haben uns gerade vorgeworfen, dass wir 2018 das Bayerische Familiengeld als Wahlgeschenk eingeführt hätten. In all den Jahren, in denen wir es hatten und in denen die Menschen davon profitiert haben, dass Bayern ein Familienland ist – mehr, als Sie es von uns erwartet hätten –, haben Sie nie den Antrag gestellt, den Sie heute jetzt noch schnell einbringen. Sie waren gegen das Bayerische Familiengeld. Heute bringen Sie einen Antrag zur Gesetzesänderung im Zusammenhang mit der Einkommensgrenze ein. (Claudia Köhler (GRÜNE): Das haben wir bei allen Haushaltsberatungen eingebracht!) – Sie nutzen jetzt noch einmal populistisch die Gelegenheit – – (Unruhe) Sie nutzen jetzt noch einmal populistisch die Gelegenheit, den Familien zu zeigen, –

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