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Andreas Jurca

AfD 08.10.2025 Sitzungen 19/59

Herr Kollege Eberwein, ich möchte zwei Punkte bemerken. Erstens. Sie vollziehen eine Täter-Opfer-Umkehr. Das lehne ich ab. Wir zeigen ganz klare Fakten auf. Es sind bestimmte Sachen passiert, das ist glasklar. Wir wollen Maßnahmen dagegen ergreifen, und das Einzige, was Sie darauf antworten können, ist: Ihr seid Extremisten. Wir sagen also: Schaut, was passiert, auch mit uns. Die Antwort die dann folgt, ist: Ihr seid Extremisten, das passt schon. Entschuldigung, wo sind wir denn hier? – Das geht nicht. So wenig ich die politische Einstellung der Kollegen von den GRÜNEN mag, würde ich niemals akzeptieren, dass so etwas einem von ihnen passiert. Das ist absolut inakzeptabel in einer Demokratie. Leben Sie doch bitte auch das, was Sie selbst bewerben. Zweitens. Der Quatsch zur Antifa. Man könne nichts machen; denn es gebe keine Mitgliedsbeiträge. Entschuldigung, was ist denn das für Quatsch? – Wenn der IS keine Mitgliedsbeiträge erhebt, können wir nichts machen, oder wie? – Es ist möglich, man kann es umsetzen, das sind einfach nur Ausreden, sogar ziemlich billige.

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