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Katharina Schulze

GRÜNE 24.07.2025 Sitzungen 19/58

Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich will das, was Frau Ebner-Steiner gesagt hat, nicht so stehen lassen. Ich will ihr aber auch nicht mehr Raum geben, als sie verdient. Deswegen spreche ich nicht über Frau Ebner-Steiner und das, was sie gesagt hat, sondern über die Menschen, die sie ständig verunglimpft. Ich rede über die vielen Menschen, die bei uns eine Heimat gefunden haben, die Familien haben, die Teil unserer Gesellschaft sind, die Unternehmen aufgebaut haben, die mit uns im Sportverein Sport treiben und die Teil des vielfältigen Bayerns geworden sind. Diesen Menschen möchte ich sagen: Wir als Demokratinnen und Demokraten stehen hinter, neben und vor ihnen. Wir werden alles daran setzen, dass sie auch weiterhin hier ihre Heimat haben. (Beifall bei den GRÜNEN, den FREIEN WÄHLERN und der SPD) Ich spreche meinen Dank allen Polizistinnen und Polizisten und allen Menschen in den Blaulicht- und Rettungsdienstorganisationen aus, die tagtäglich für die Bürgerinnen und Bürger ihr Bestes geben. Ich bedanke mich bei allen Menschen, die ehrenamtlich aktiv sind; denn sie bringen unser Land voran. Ich möchte meine Rede nicht unendlich in die Länge ziehen. Deshalb komme ich, die heute für die demokratische Opposition spricht, zum Ende: Ich möchte mich bei Ihnen, liebe Kolleginnen und Kollegen der demokratischen Fraktionen, für die intensiven Debatten in den Ausschüssen und hier im Plenum bedanken. Das ist gut. So rührt sich etwas. Ich bedanke mich auch für die Zusammenarbeit bei dem einen oder anderen Thema. Ich bedanke mich beim Präsidium und speziell bei Ihnen, Frau Ilse Aigner, für die souveräne Sitzungsleitung und das Zeigen von Haltung. Das ist in der heutigen Zeit wichtig. (Beifall bei den GRÜNEN, der CSU, den FREIEN WÄHLERN und der SPD) Ich sage Danke an alle im Landtagsamt, in den Fraktionen und in den Abgeordnetenbüros. Ich danke allen, die uns dabei unterstützen, dass wir unsere Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger in Bayern gut erledigen können. Lassen Sie mich zum Schluss noch einen Satz sagen: Ängste schüren ist kein guter Ratgeber für kluge Politik. Es geht vielmehr darum, gemeinsam das Beste für dieses Land voranzubringen. Dafür stehen wir, dafür stehen die Kolleginnen und Kollegen der demokratischen Fraktionen. Lassen Sie uns nach einer kurzen parlamentarischen Sommerpause mit diesem Spirit weitermachen – für die Menschen in Bayern und für ein starkes demokratisches Parlament hier in München. (Beifall bei den GRÜNEN, der CSU, den FREIEN WÄHLERN und der SPD)

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