Barbara Becker
– Ja, bestimmt. – Ich freue mich, und ich möchte mich in diesem Rahmen auch bei unserer Jungen Union bedanken. Ich weiß nämlich schon seit zehn Jahren, dass sich diese jungen Menschen immer wieder darüber Gedanken machen: Was könnte eine gute Idee sein? Wie könnten wir dafür sorgen, dass wir uns auch selber trauen, Wohneigentum zu erwerben? Auch diese Ideen sind in unseren gemeinsamen Antrag eingegangen. Wir könnten natürlich noch viel mehr tun. Wir müssen ran an die Einkommensteuer – mehr Netto vom Brutto –, mehr Bauen, mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen. Natürlich drischt die AfD die tägliche Phrase "Unser" und vermischt die Eigenheimzulage mit den Kosten von Asyl und Migration. In diesem Zusammenhang kann man vielleicht an das Folgende erinnern. – Das wäre auch eine Information für den geschätzten Kollegen Florian von Brunn, den ich aber jetzt nicht sehe (Zuruf von der SPD: Der ist schon da!) – ach doch; schön, dass er da ist –: Der Freistaat Bayern investiert pro Jahr über 1 Milliarde Euro in Wohnraumförderung. Allein im Jahr 2024 gab es 13.600 geförderte Wohneinheiten und Wohnplätze. Wir müssen den Wohnungsmarkt entfesseln. Dazu greifen wir auch kräftig die Entbürokratisierung auf. Wir brauchen schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren. Wir packen überall an, aber eben auch bei der Grunderwerbsteuer. Dazu brauchen wir den Bund und die anderen Länder. Wir müssen natürlich verhandeln. Wir wollen keinen Verteilungsstreit und auch nicht zusätzliche Lasten für die Generation, die uns nachfolgt. Wir haben heute früh über die Zuversicht junger Menschen in Bayern gesprochen. Wir von der CSU und den FREIEN WÄHLERN wollen, dass junge Menschen in Bayern sagen: Hier heißt es nicht: "Mission Impossible", sondern "Mission is possible". – Danke schön. (Beifall bei der CSU und den FREIEN WÄHLERN)
