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Katharina Schulze

GRÜNE 28.11.2024 Sitzungen 19/34

Ich bin sehr froh, dass Robert Habeck unser Wirtschaftsminister ist. Er hat schon sehr viel – (Zurufe von der CSU und der AfD: Oh! Buh!) – Sie können so viel buhen, wie Sie wollen. Das ist mir ehrlich gesagt egal. (Kerstin Schreyer (CSU): Das kann man wirklich nicht nachvollziehen!) – Ich kann manchmal auch nicht nachvollziehen, wie Sie Ihren Ministerpräsidenten loben können, aber so ist das politische Geschäft. Genau. Zu Ihren zwei konkreten Fragen Ich fand die Abschaffung der Unterstützung der E-Mobilität auch nicht gut. Wir waren aber in einer Ampel-Regierung, in der das Finanzministerium in der Hand der FDP lag, was bekanntermaßen zu Herausforderungen geführt hat. (Kerstin Schreyer (CSU): Haben Sie dagegengestimmt?) Das war in meinen Augen nicht optimal, und ich glaube, es ist gut, dass wir jetzt bald einen neuen Bundestag und damit auch eine neue Regierung wählen werden. Zu der zweiten Frage, die Sie genannt haben, bezüglich der Automobilgipfel: Ich glaube, es gibt einen Unterschied, ob ich Gipfel veranstalte um des Gipfel-Veranstaltens willen, damit ich eine schöne Schlagzeile in der Zeitung habe, oder ob ich kontinuierlich für den Wirtschaftsstandort Deutschland arbeite, – (Tanja Schorer-Dremel (CSU): Um Gottes willen!)

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