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Patrick Friedl

GRÜNE 05.11.2024 Sitzungen 19/32

Liebe Frau Kollegin Jakob, ich habe zwei Fragen. Die eine ist: Wie sollen Kommunen denn feststellen, dass sie gefährdete Kommunen sind? Um Sturzfluten zu beherrschen, muss die mögliche Betroffenheit schon vorab festgestellt werden. Denn wenn die Betroffenheit mal da ist, haben wir verheerende Auswirkungen. Das heißt, Kommunen müssen eine Vorwegabschätzung haben. Wie stellen Sie sich die dann vor, wenn man keine detaillierteren Gefahrenkarten hat? Es geht nur um etwas detailliertere Gefahrenkarten. Die zweite Frage geht dahin: Herr Flierl hat eben gesagt, er findet es gut und wichtig, dass möglichst alle Kommunen, die sich als gefährdet einschätzen, ein Sturzflut-Risikomanagement machen. Sie haben gerade gesagt, dass das gar nicht geht, dass das gar nicht realisierbar ist. Das hieße ja, dass Sie gar nicht wollen, dass alle gefährdeten Kommunen künftig die RZWas in Anspruch nehmen und ein Sturzflut-Risikomanagement machen. Habe ich Sie da jetzt richtig oder falsch verstanden?

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