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Martin Andreas Huber

CSU 07.02.2024 Sitzungen 19/10

Herr Kollege Hahn, in der aktuellen Situation muss uns klar sein, dass sich Deutschland in einer Rezession befindet. Wir müssen in Bayern alles dafür tun, dass sich die Wirtschaft und die Infrastruktur diesem Bundestrend entziehen und diesem trotzen. Deswegen braucht es kraftvolle Investitionen in Infrastrukturmaßnahmen. Wir sind in Bayern beim Ausbau der erneuerbaren Energien die Nummer eins. Ich habe es gerade angesprochen, das Bayerische Chemiedreieck ist eine der energieintensivsten Regionen dieses Landes und steht tagtäglich in einem globalen Wettbewerb. Die Welt um uns herum schläft nicht. Der Chef von Wacker Chemie ist in diesen Tagen in China. Dort wird wahrgenommen, wie die Situation in Deutschland ist. Wir haben es also nicht nur mit einer Situation zu tun, in der vielleicht Neuansiedlungen zukünftig nicht erfolgen werden, sondern es geht darum, dass wir unseren bisherigen Wohlstand sichern und verteidigen. Das müssen wir jeden Tag neu erarbeiten. Deswegen halte ich das Projekt des Windparks im Altöttinger Forst für die chemische Industrie und für das Bayerische Chemiedreieck für wegweisend und unabdingbar. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir am Ende auch zu einer guten Lösung kommen werden. (Beifall bei der CSU und den FREIEN WÄHLERN)

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