Dr. Ralph Baumheier
Schwierigkeiten, das ist richtig angenommen. Das eine ist die Kostendimension, da muss man sich in der Tat gemeinsam hinsetzen. Wir sind jetzt ja im Vorlauf auf die nächste Haushaltsaufstellung 2026/2027. Insoweit werden wir ja, wenn wir im April die Klarheit haben, was da erst einmal von der Flächen- und sonstigen Verfügbarkeit grundsätzlich denkbar ist, dazu auch eine Kalkulation haben, und dann muss man sehen, dass man dafür dann auch eine entsprechende Unterstützung finanzieller Art auf den Weg bringen kann. Das ist das eine. Das Zweite ist: Man muss sich ehrlich machen, dass solche Garagen natürlich nicht von heute auf morgen entstehen, sondern einen gewissen zeitlichen Vorlauf haben. Von daher, diese beiden Themen Finanzen und Zeitschiene sind da realistischerweise mit einzubringen. Ich habe aber auch darum gebeten, dass wir jetzt auch in der abschließenden Bewertung der Studie nicht nur die klassische Herstellung von Quartiersgaragen, sondern auch einmal kostenmäßig abgespecktere Varianten prüfen, was es da auf dem Markt gibt und ob wir da auf der Finanzschiene, was möglicherweise dann auch auf der Zeitschiene vorteilhaft ist, zu anderen Lösungen kommen. Da kann ich aber im Moment noch nichts Abschließendes sagen, aber ich gehe davon aus, dass wir dann auch zum April hin Einschätzungen dazu vortragen können.
