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Kathrin Moosdorf

12.11.2024 Sitzungen 21/18

Wir nehmen natürlich die Rückmeldungen der Bevölkerung an der Stelle sehr ernst, weil wir das große Anliegen haben, dass wir eine saubere Stadt in allen Stadtteilen haben, und deshalb ist es mir auch ein Anliegen, dass Information auch an die DBS übermittelt werden. Wir haben ja zum Beispiel den Mängelmelder, wenn es darum geht, dass es irgendwo Ablagerungen von Müll gibt, wo die DBS dann auch hinkommt und das wegräumt, wir haben aber auch immer wieder die Möglichkeit, noch einmal zu schauen: Wo müssen Abfallbehältnisse aufgestellt werden, damit wir dieses Littering nicht haben? Auch da nimmt die DBS Hinweise entgegen und versucht auch da, wo es möglich ist, zusätzliche Abfallbehältnisse aufzubauen oder hinzustellen. Deshalb ist das schon etwas, was wir sehr ernst nehmen. Zeitgleich gehört aber natürlich auch dazu, dass wir nicht nur Müll aufsammeln und beseitigen, sondern dass wir auch im Bereich der Bildung und Aufklärungsarbeit aktiv sind und wirklich noch einmal deutlich machen, was für ein Problem es auch ist, wenn wir wilden Müll haben und der im Stadtbild dann auch präsent ist. Vielleicht noch ein letzter Gedanke! Ich glaube, dass es auch wichtig ist, dass wir auch schauen: Was sind die Flächen, wo die Bremer Stadtreinigung auch direkt unmittelbar eine Handhabe hat, aber wo haben wir teilweise natürlich auch private Flächen, wo haben wir Gehwege, die auch von den Anwohner:innen sauber gemacht werden müssen? Auch da gibt es dann natürlich verschiedene Maßnahmen, die greifen können.

Alle Reden von Kathrin Moosdorf Protokoll (PDF) ↗