Sascha Karolin Aulepp
Ich würde sagen, das sind relativ umfangreiche Informationen. Die Ausschreibungsunterlagen sind ja für alle, die sich entsprechend auf diese Ausschreibung bewerben können, gleich. Da steht dann vorgegeben, welche Anforderungen in Bezug auf welche Lebensmittel, was den Biostandard angeht und was die Frage der Regionalität angeht, und weil es sich auf die Lebensmittel bezieht, sind da die Kriterien dieselben. Bei der Frage der Nachhaltigkeit ist, ich glaube, bei der Frage 2 die Frage deutlich geworden: Wenn ich in größerem Maßstab einkaufen kann, weil ich Cook and Chill anwende und deswegen mehr Essen zubereiten kann, dann kann ich an dieser Stelle durch die Frage, wie bekomme ich das mit dem logistischen Einkauf hin, dann durch die Zubereitung von größeren Mengen mit geringerem Energieaufwand, und dann auf der anderen Seite aber die Frage, was habe ich eigentlich an Transportwegen, wenn ich Cook and Chill ausliefere – –. Andererseits haben wir auch Frischeküchenanbieter/Caterer, die in ihrer Frischeküche kochen und dann in die Schulen liefern. Da wird nicht im Einzelnen sozusagen unterschieden, was wird an welcher Stelle wie in welcher Punkteskala gemessen, sondern dann wird gesagt, dann ist das insgesamt eine nachhaltige Herangehensweise. Der Aktionsplan 2025 gibt an der Stelle einen gewissen Spielraum bei der Darstellung und Interpretation.
