Sahhanim-Görgü-Philipp
Die 18. Sitzung der Ich begrüße die hier anwesenden Damen und Herren sowie die Zuhörerinnen und Vertreterinnen der Medien. Zur Reihenfolge der Tagesordnungspunkte wurde vereinbart, dass im Anschluss an Tagesordnungspunkt 2 die miteinander verbundenen Tagesordnungspunkte 4, 5, 6 und 52 behandelt werden sollen. Danach wird der Tagesordnungspunkt 11 aufgerufen, anschließend die miteinander verbundenen Tagesordnungspunkte 29 und 51 und im Anschluss daran Tagesordnungspunkt 50. Zur Abwicklung der Tagesordnung wurden interfraktionelle Absprachen getroffen, die Sie der digital versandten Tagesordnung mit Stand von heute, 13 Uhr, entnehmen können. Dieser Tagesordnung können Sie auch die Eingänge gemäß § 37 der Geschäftsordnung entnehmen, bei denen interfraktionell vereinbart wurde, sie nachträglich auf die Tagesordnung zu setzen. Es handelt sich um die Tagesordnungspunkte 51 und 52. Nachträglich wurde interfraktionell vereinbart, Tagesordnungspunkt 9 für diese Sitzung auszusetzen. Wird das Wort zu den interfraktionellen Absprachen gewünscht? – Ich sehe, das ist nicht der Fall. Wer mit den interfraktionellen Absprachen einverstanden ist, den bitte ich um das Handzeichen. Ich bitte um die Gegenprobe. Stimmenthaltungen? Absprachen einverstanden. (Einstimmig) Bevor wir in die Tagesordnung eintreten, möchte ich Ihnen mitteilen, dass die Fraktion der FDP den Abgeordneten Ole Humpich zu ihrem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt hat. Herzlichen Glückwunsch! (Beifall) Wir treten in die Tagesordnung ein. Fragestunde eingebrachte Anfragen vor. Anfrage 1: Fernwärme aus dem Krematorium Bremen Anfrage der Abgeordneten Holger Fricke, Piet Leidreiter und Fraktion Bündnis Deutschland vom 11. September 2024 Bitte, Herr Abgeordneter! Abgeordneter Holger Fricke (Bündnis Deutschland): Wir fragen den Senat: 1. Wie viel der vom Krematorium Bremen erzeugten Energie wird als Fernwärme für die Versorgung der Verwaltungs- und Arbeitsgebäude auf dem Friedhof Huckelriede genutzt? 2. Wie viele Wohnungen oder Gewerbeeinheiten in Bremen könnten vom Krematorium zusätzlich mit Fernwärme versorgt werden? 3. Sofern private Abnehmer etwa aus Gründen der Pietät keine Fernwärme aus dem Krematorium Bremen beziehen wollen, wäre es dann aus Sicht des Senats mit Blick auf die hohen Energiekosten möglich, ausschließlich öffentliche Gebäude wie Schulen, Kitas, Büros und städtische Werkstätten aus dieser Quelle zu versorgen?
