Sascha Karolin Aulepp
Nein, wenn ich mich in irgendeiner Weise in diese Richtung ausgedrückt haben sollte, dann hätte ich mich sehr missverständlich ausgedrückt, weil ja die Frage, ob wir einen schulischen Ganztag organisieren und gewährleisten können, jetzt nicht daran hängt, ob diese Angebote auf der Kinder- und Jugendfarm gemacht werden können oder bei anderen Kooperationspartnern mit den einzelnen Schulen, sondern die Frage ist: Wie bekommen wir es tatsächlich hin, uns konzeptionell zu überlegen, wie wir die vielen Angebote, die wir in den unterschiedlichen Stadtteilen haben – wozu auch die Kinder- und Jugendfarmen gehören –, gewinnbringend nutzen können, um im schulischen Ganztag entsprechende sozialräumliche Vernetzungen und auch inhaltliche Vernetzungen vornehmen zu können?
