Christine Schnittker
Die 9. Sitzung der Ich begrüße Sie ganz herzlich sowie die Zuhörerinnen und Zuhörer auf der Besuchertribüne und die Vertreter der Medien. Frau Präsidentin Grotheer ist heute erkrankt, deswegen leite ich hier heute die Sitzung. Wir wünschen ihr von dieser Stelle gute Genesung sowie auch allen anderen Abgeordneten, die heute nicht bei uns sein können. (Beifall) Zur Reihenfolge der Tagesordnungspunkte wurde vereinbart, dass im Anschluss an Tagesordnungspunkt 2 die Tagesordnungspunkte 28, 30 und 21 behandelt werden sollen. Zur Abwicklung der Tagesordnung wurden interfraktionelle Absprachen getroffen, die Sie der digital versandten Tagesordnung mit Stand von heute, 13 Uhr, entnehmen können. Dieser Tagesordnung können Sie auch den Eingang gemäß § 37 der Geschäftsordnung entnehmen, bei dem interfraktionell vereinbart wurde, ihn nachträglich auf die Tagesordnung zu setzen. Es handelt sich um den Tagesordnungspunkt 31. Außerdem möchte ich Ihnen mitteilen, dass nachträglich interfraktionell vereinbart wurde, Tagesordnungspunkt 26 für diese Sitzung auszusetzen. Wird das Wort zu den interfraktionellen Absprachen gewünscht? – Ich sehe, das ist nicht der Fall. Wer mit den interfraktionellen Absprachen einverstanden ist, den bitte ich um das Handzeichen. Ich bitte um die Gegenprobe. Stimmenthaltungen? Absprachen einverstanden. (Einstimmig) Wir treten in die Tagesordnung ein. Fragestunde eingebrachte Anfragen vor. Anfrage 2 wurde zwischenzeitlich vom Fragesteller zurückgezogen. Anfrage 1: Sind Kinder- und Jugendfarmen als außerschulische Lernorte bedroht? Anfrage der Abgeordneten Sahhanim Görgü-Philipp, Dr. Franziska Tell, Dr. Henrike Müller und Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 17. Januar 2024 Bitte sehr, Frau Kollegin! Abgeordnete Sahhanim Görgü-Philipp (Bündnis 90/Die Grünen): Wir fragen den Senat: 1. Gibt es Kinder- und Jugendfarmen, die ihr Angebot als außerschulischer Lernort reduziert haben, wenn ja, um welche Kinder- und Jugendfarmen handelt es sich und in welchem Ausmaß, und wie viele Schülerinnen sind betroffen? 2. Gibt es bereits Schulen, die Verträge mit Kinder- und Jugendfarmen geschlossen haben, wenn ja, um welche Schulen handelt es sich, und wie sind die Verträge gestaltet? 3. Welche Rolle spielen Kinder- und Jugendfarmen als außerschulische Lernorte bei der stadtweiten Einführung der Ganztagsschulen, und wie plant der Senat, diese gegebenenfalls dauerhaft abzusichern?
