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Ute Bonde

27.03.2025 Sitzungen 19/64

Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Frau Hassepaß! Ich glaube, ich habe die Frage verstanden und insofern beantworte ich sie gern. Also eine Lösung, wie Sie sie gerade geschildert haben, gab es nicht, sondern es gab vielmehr ursprünglich ein Gutachten im Bezirk Tempelhof-Schöneberg, das davon ausging, dass die Bäume, die nun tatsächlich gefällt werden müssen, die Baumaßnahme nicht überleben werden wegen ihres schlechten Zustandes. Erst als wieder in Rede stand, dass ein Zwei-plus-zwei-Konzept aufgelegt wird, also zwei Spuren jeweils auf dem Tempelhofer Damm, gab es plötzlich ein neues Gutachten aus dem Bezirk Tempelhof-Schöneberg, das zu einer anderen Einschätzung der Bäume kam. Das ist der erste Punkt. Der zweite Punkt ist aber, dass natürlich für jeden gefällten Baum eine Ersatzpflanzung stattfinden muss und insofern wird die CO -Einsparung, die nun durch die 2 gefällten Bäume nicht stattfindet, durch Neupflanzungen kompensiert.

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