Katalin Gennburg
Vielen Dank, Frau Präsidentin! – Frau Giffey! Ich habe Ihnen sehr genau zugehört. Interessanterweise haben Sie jetzt nicht darüber geredet, was mit denjenigen passiert, die hier wie der Mitgesellschafter von „Hans im Glück“ beteiligt sind an den Deportationsplänen und mit den Faschisten paktieren. Was können wir denn hier im Sinne des Wirtschaftsstandortes als antifaschistische Stadtpolitik von Ihnen erwarten? Gibt es demnächst eine Antifaschismusklausel, was die Kooperation von Berlin Partner und anderen Wirtschaftsförderern in der Hauptstadt mit Unternehmen anbelangt, die offen rechte Unternehmen, Strukturen und Mitglieder in sich tragen? Können wir da auch von Ihnen eine klare Kante erwarten? – Danke! [Beifall von Elif Eralp (LINKE)]
