Dennis Buchner
Bitte sehr, Frau Senatorin Jarasch! Bürgermeisterin Bettina Jarasch (Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz): Sie haben es schon ausgeführt. In der Kantstraße gibt es für die vielen Bedarfe tatsächlich nur begrenzten Platz. Es ist eine Straße mit vielen Geschäften. Deswegen war vor allem die Frage, wie wir den Lieferverkehr in Zukunft gut gewährleisten können, eine, die in der ersten Version, die der Bezirk letztlich angeordnet hatte, noch unbefriedigend gelöst war. Wir haben ganz bewusst das getan, was ich immer tue, wenn es ein Problem gibt. Mitarbeitende aus meiner Verwaltung und die Staatssekretärin höchstpersönlich haben sich mit dem Bezirksstadtrat und den Expertinnen und Experten direkt vor Ort getroffen und geschaut, was man wirklich tun kann. Wir werden nicht nur verstetigen, sondern es gibt vor allem eine andere Lösung für den Lieferverkehr, der nur zu ganz bestimmten Tagesrandzeiten auf der Busspur stattfinden darf. Solche Lösungen werden wir uns in Zukunft auch noch häufiger ausdenken müssen, denn an einem kommen wir nicht vorbei: Wir können nur mit dem begrenzten Platz operieren. Wir müssen diesen Platz anders verteilen. – Vielen Dank!
